Frühe Neuzeit

Alltagsleben in London um 1750 – Krankenhäuser & falsche Zähne – Geschichtskrümel 70

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Lesezeit: 9 Minuten Die hygienischen Umstände im alten London waren gerade für die Armen ziemlich grauenvoll. In die Themse zu fallen, war generell nicht anzuraten, denn das Wasser des Londoner Flusses war alles, nur nicht trinkbar. Die Medizin hatte sich derweil nur wenig entwickelt, doch immerhin wurden im frühen 18. Jh. reihenweise neue Krankenhäuser gebaut. Trotz allem heißt das nun nicht, dass die Bevölkerung der weltgrößten Metropole ihrer Zeit keinen Wert auf eine gesunde Lebensführung legte. Was das allerdings genau bedeutete und ob Weiterlesen

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Alltagsleben in London um 1750 – Nachtschwärmer, Press-Gangs, Taschendiebe – Geschichtskrümel 69

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Lesezeit: 8 Minuten Die Straßen chaotisch, die Wohnungen der Armen winzige Kellerlöcher in Bruchbuden, die Stadthäuser der Reichen prächtig, aber weniger gewaltig, als man glauben mag. London um 1750 war ein interessantes Pflaster, das gänzlich anders war, als wir Städte heute kennen. Im Mittelpunkt jeder Stadt stehen aber ihre Menschen. Wer war also unterwegs im London des 18. Jh.? Kurz: Eine unfassbare Zahl von verschiedenen Leuten, viele in Berufen, die wir heute kaum noch kennen. Da es viel zu viele wären, um über Weiterlesen

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Alltagsleben in London um 1750 – Hütten, Häuser & Paläste, wie es sich wohnte – Geschichtskrümel 68

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Lesezeit: 10 Minuten Auf den Straßen Londons war eine Menge los. Sänftenträger eilten von einem Ort zum anderen (und rempelten Leute an), die Reichen führten ihre Kutschen aus, und immer wieder blockierten Viehherden die Straßen, sodass sich Krämer und Diener an ihnen vorbeiquetschen mussten, während der Verkehr zum Stillstand kam. Doch irgendwo mussten die ganzen Menschen, welche auf den Straßen ihren Geschäften nachgingen, ja auch wohnen! Nur, wie sah die Wohnsituation im London von 1750 tatsächlich aus? The tired, the poor, the huddled Weiterlesen

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Alltagsleben in London um 1750 – Unterwegs auf den Straßen der Stadt – Geschichtskrümel 67

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Lesezeit: 7 Minuten Die Straßen von London um 1750 waren dreckig, in einem schlechten Zustand und nachts kaum beleuchtet. Erst durch das große Aufräumen am Ende des Jahrhunderts änderte sich das. Doch wie war das eigentlich, wenn man sich durch die Straßen der Weltmetropole London bewegte? Der Verkehr London ist ja wie fast alle Großstädte bekannt für verstopfte Straßen und die ebenso vollgestopfte Londoner U-Bahn, die Tube. Und der Lärm der Großstadt erst … Überall Pferde, schief spielende Musikanten, schreiende Händler, johlende Kinder, Weiterlesen

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Alltagsleben in London um 1750 – Steine & Schmutz, Londons Straßen – Geschichtskrümel 66

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Lesezeit: 6 Minuten Alltagsleben, das kommt im Geschichtsunterricht oft etwas zu kurz, ist aber gerade für Tagträumer, Geschichtenschreiber und Pen & Paper Rollenspieler ein wichtiger Aspekt, um einem Schauplatz den letzten Schliff zu geben. Das Herz der westlichen Welt schlug ab dem 18. Jh. zunehmend in London, der Hauptstadt des British Empire. Das aufstrebende Großbritannien war im Begriff, der spanischen Monarchie den Titel als das „Weltreich, in dem niemals die Sonne untergeht“ abzunehmen, seine Soldaten reisten von der Karibik bis in das weit Weiterlesen

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Das Söldnerwesen im Mittelalter: Städte führen Krieg – Geschichtskrümel 36

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Lesezeit: 3 Minuten Die Brabanzonen waren erst einmal wieder in der Versenkung verschwunden oder man hatte sie in das feudale System eingebunden. 100 Jahre später läuteten die Fußtruppen dann nach und nach das Ende der Panzerreiter als dominantes Merkmal des Kriegswesens ein. Die adlige Kriegerkaste hatte ihr Monopol auf den Krieg verloren. Courtray: Fußtruppen bezwingen die Reiterei. Der gefürchtete „Furor Francorum“, also der nicht zu stoppende Ansturm französischer Panzerreiter, erwies sich bei der Schlacht von Courtray 1302 als nicht mehr zeitgemäß. Ein Heer Weiterlesen

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Der Hausfrieden und das Recht zur Selbstverteidigung im Spätmittelalter – Geschichtskrümel 31

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Lesezeit: 3 Minuten Ehre, Freiheit und die Waffe an der Seite gehen Hand in Hand. Wer eine Waffe trägt, der kann sie wiederum auch einsetzen, ja muss sie sogar einsetzen. Die Freiheit, eine Waffe zu tragen, ging einher mit dem Anspruch, die eigene Ehre und den eigenen Besitz zu verteidigen. Ich nenne es hier einmal Freiheit, weil Rechte ein eher modernes Konzept sind, damals sprach man noch von Freiheiten, welche bestimmten Personengruppen bestimmte Vorzüge einräumten. Diese Freiheiten konnten an einzelne Personen, Personengruppen wie Weiterlesen