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Drei unbekanntere Artikel, die einen Blick wert sind

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Lesezeit: 2 Minuten

Üblicherweise findet sich hier jeden Donnerstag ein neuer Geschichtskrümel mit Einblicken in ein spezifisches Geschichtsthema, das ich für mitteilenswert halte.

Falls du dir die Zeit vertreiben willst, empfehle ich folgende drei Artikel, die ich persönlich sehr interessant fand, die aber sicher noch nicht jeder gelesen hat. Denn diese Woche war ich leider krank.

„Wohin mit all dem Fett“ – Geschichtskrümel 16

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Wem gehört eigentlich das Fett, dass vom Fleisch abtropft und als „Dripping“ aufgefangen wird? Dem Koch? Den Bediensteten? Dem Hausherrn? Mit diesem Fett gab es einen regen (Schwarz)Handel und die Besitzfrage führte sogar zu echten Disputen!

Ein toller Einblick in die Andersartigkeit frühmoderner Angestelltenverhältnisse. Gerade im Kontext der Serie zum Alltagsleben in London unbedingt ein Blick wert.

Recht im Frühmittelalter: Das fränkische Gericht – Geschichtskrümel 29

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Wir kennen das Gesetz heute so, dass es aufgeschrieben und relativ eindeutig ist. Blutgeld, Freiheitsstatus des Angeklagten und die Frage, wie viele Zeugen man auftreiben kann, die bereit sind für die eigene Ehre den Kopf hinzuhalten spielen keine Rolle mehr. Das war im Frühmittelalter ganz und gar anders. Viele dieser Vorstellungen prägten noch jahrhundertelang das Ehr- und Rechtsverständnis der Zeitgenossen.

Falls dich dieses Thema spezifisch weiter interessiert, schreib mir unten im Feedbackformular, dann mach ich vielleicht mehr dazu!

Sturmangriff auf eine mittelalterliche Stadt

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Wie läuft ein Sturmangriff eigentlich ab? Der Sturmangriff war das letzte Mittel der Wahl, um eine Burg oder Stadt zu erobern und wenn er erst einmal durchgeführt wurde, hatten die Verteidiger keine Gnade mehr zu erwarten. Vorher kam darum Belagerung und Verhandlung. Der grundlegende Ablauf ist sicher für jeden interessant, der sich weitergehend mit mittelalterlichem Krieg beschäftigen möchte.

Viel Freude beim Lesen!

Tobias

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